Motivation

Was hinter Motivation steckt

Motivation scheint für die meisten Menschen so etwas zu sein wie DER heilige Gral.

Sind wir in einer Situation, in der wir etwas erledigen sollen oder müssen ohne es wirklich zu wollen, rufen wir nicht selten nach „Motivation“. Häufige Aussagen kennen Sie bereits...

„Motivier mich mal...“
„Ich habe zu wenig Motivation...“
„Wenn ich die Motivation hätte, dann...“

Kennen Sie folgende Situation bzgl. Motivation?

Sie gehen zu einem „Motivationsseminar“ o.ä. und sind enttäuscht. Aus gutem Grund: Fast nichts von dem, was Ihnen der Trainer, Coach oder Redner erzählt ist wirklich neu. Sie haben fast alles schon einmal gehört. Der Klassiker: Motivation kann niemals von außen kommen, sondern immer nur von innen. Das stimmt und das wissen Sie bereits.

Allein sämtliche Informationen ÜBER Motivation zu erfahren, motiviert noch lange nicht!

Wenn Sie also wissen, dass Motivation aus dem Inneren kommt, bleibt dennoch die Frage WIE es denn nun funktioniert sich selbst zu motivieren (am besten dauerhaft).

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und Varianten. Hier sind ein paar Beispiele, aus denen Sie bereits einiges ableiten können.

Erzählt ein Mensch „seine Geschichte“, die gezeichnet ist von Schicksalsschlägen und ständigen Herausforderungen, um am Ende doch obenauf zu sein, so motiviert Sie das vielleicht. Der Grund ist einfach: Wir erkennen in anderen, was vielleicht auch für uns möglich sein könnte. Sie sehen vielleicht Hoffnung für sich selbst, weil es ja jemand anderes aus einer deutlich schwierigeren Situation geschafft hat. Nun glauben Sie vielleicht selbst wieder etwas mehr an sich und fühlen sich inspiriert (und motiviert).

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Jeder von uns fühlt sich aufgrund der eigenen Vorgeschichte, Überzeugungen und Interessen unterschiedlich motiviert. Natürlich gibt es ein paar generelle Muster, die deshalb motivieren weil wir Menschen ja im allgemeinen recht ähnlich funktionieren.

Wir "vergessen" Motivation

Nicht selten „vergessen“ wir durch unseren Alltag, was uns einmal interessiert, begeistert und motiviert hat. Erinnert uns dann jemand daran, fühlen wir uns automatisch motiviert. Dies liegt jedoch weniger am Redner, sondern vielmehr an uns selbst und der Erinnerung an das, was ohnehin schon vorhanden war/ist.

In dem Moment, in dem uns jemand zeigt, was eigentlich wirklich möglich ist, fühlen wir uns motiviert. Der Glaube an sich selbst und der Blick in eine Zukunft, so wie wir sie uns vorstellen, motiviert. Zeigt uns jemand wie und das es möglich ist, so beginnen die Augen zu funkeln und Motivation setzt ein.
Ein ganz einfaches Rezept, sich selbst dauerhaft zu motivieren, kennen Sie bereits und haben Sie auch schon hundertfach gehört: Sie müssen wissen was Sie wollen. Überlegen Sie einmal: Sie haben ein Ziel und machen sich daran es zu erreichen. Warum fühlen Sie sich motiviert auch die kleinsten und lästigsten Aufgaben zu erledigen, obwohl Sie wahrscheinlich gar keine Lust haben? Sie sehen das große Ganze und wissen, dass auch dieser kleine Schritt ein Teil ist, der Sie näher an dieses Ziel heranführt. Die Metaebene bzw. der Blick auf das Gesamtbild ist wichtig und sollte nicht außer acht gelassen werden. In dem Moment, in dem Sie Ihr komplettes Tun in Verbindung mit einem Ziel (welches SIE erreichen wollen) bringen können, sind Sie motiviert.

Ganz wichtig hierfür:

Unterliegen Sie nicht dem Irrglauben, dass ein Zwischenschritt mit einem Gesamtziel in Verbindung stehen muss. Solange SIE für sich einen Zusammenhang herstellen können, genügt es völlig. Zahlreiche Menschen argumentieren an solch einer Stelle, dass die gegenwärtige Aufgabe nicht im Zusammenhang mit ihrem Ziel stünde. Sagt wer...? Und vor allem: Muss es dann denn zwingend?!

Solange Sie selbst den Zusammenhang herstellen können, reicht es voll und ganz. Es ist IHR Ziel, IHRE Erklärung und IHRE Motivation und nicht die Argumentation anderer die zählt.

Bei coachingeffect erfahren Sie viel zu genau den Themen, die Motivation bedingen wie Werte, Ziele, Erfolgspsychologie, Fokus (in Bezug auf Ziele) und auch Selbstcoaching.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:


Sie sind in der Lage Ziele so zu formulieren, dass Sie allein durch die richtige Formulierung die Wahrscheinlichkeit erhöhen diese auch zu erreichen

Sie lernen die unterschiedlichen Faktoren kennen, die Motivation als Resultat haben

Durch Selbstcoaching-Techniken wissen Sie wie Sie Motivation selbst kreieren können - auf Abruf!

Sie lernen welche Faktoren im Unterbewusstein wichtig sind, um so auch andere Menschen motivieren zu können.

Sie werden anderen Menschen einiges voraus haben, wenn es um die eigene und fremde Motivation geht und sind so fokussierter und zielgerichteter.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Themen, die mit Ihrer Motivation in Zusammenhang stehen, insgesamt mehrere hundert Medieninhalte, die alle für Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung von Bedeutung sind.

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