04 – Ihr großer Vorteil gegenüber Ärzten

Ihre aktive Begleitung zum Coachingeffect System - holen Sie noch mehr raus!

Teil 4 - Ihr großer Vorteil gegenüber Ärzten

"Wenn Sie krank oder angeschlagen sind, hilft häufig nur der Gang zum Arzt. Und doch gibt es eine Sichtweise, die Ihnen helfen kann, die Ärzte fast nie anwenden. Mehr im Text."

"Menschen sind krank und gehen (zumindest nach einer Weile) zum Arzt.

Der normale Ablauf

Jemand hat z.B. Kopfschmerzen. Es werden ein paar Fragen gestellt (z.B. seit wann haben Sie die?) und evtl. etwas dagegen erschrieben sowie evtl. noch ein, zwei allgemeine Ratschläge (z.B. genügend zu trinken).

Es wird genau das behandelt wofür der Patient gekommen ist.

.

Eine bessere Betrachtungsweise

Was aber, wenn die Kopfschmerzen ihren Ursprung gar nicht im Kopf haben?

Natürlich ist das erstmal nicht ersichtlich.

Kopfschmerzen sind recht allgemein und können von überall aus kommen (beispielsweise von einem eingeklemmten Nerv, Verspannungen in den Muskeln, Flüssigkeitsmangel usw.).

Eine Betrachtungsweise, die dauerhaft auf jeden Fall hilft ist die ganzheitliche.

Das bedeutet: Man schaut sich das Ganze an, nicht nur einen Teil.

In einem Gesamtzusammenhang lassen sich Symptome ganz anders einordnen als wenn man nur partiell drauf schaut.

Übertragen Sie dieses Prinzip auf alles

In diesem Teil des Buches geht es um Harmonie zwischen den verschiedenen Bereichen des Lebens (physisch, mental/emotional, Beziehungen, Identität/Ich, finanziell).

Nur in einem Bereich „reich“ oder erfolgreich zu sein, bringt für sich gesehen nicht wirklich viel.

Stellen Sie sich vor, dass Sie viel Geld haben - aber ständig krank sind.

Oder Sie sind erfolgreich im Beruf - aber Ihre Beziehungen sind schlecht. Solang nicht alle fünf Bereiche Ihres Lebens harmonisch ineinander greifen, hat Ihr Leben nicht die Qualität, die es verdient.

Ärzte lernen im Medizinstudium nicht den Körper ganzheitlich zu betrachten, sie arbeiten vorwiegend an den Symptomen. Daher haben Sie einen Vorteil wenn Sie sich, Ihr Leben, Ihr Verhalten usw. in einem ganzheitlichen Kontext ansehen.

Ein SEHR wichtiger Bestandteil

Was hält viele Menschen davon ab, ganzheitlich auf Ihr Leben zu schauen?

Es sind schmerzhafte Erinnerungen aus der Vergangenheit. Genau genommen das Loslassen davon.

Häufig halten wir an Dingen fest, die mal schön waren, aber nicht mehr in dieser Form existieren. Dies können kaputte Beziehungen sein, Verluste, schmerzhafte Erfahrungen und ähnliche Dinge. Es gilt Loslassen zu lernen.

Wie funktioniert es?

Zunächst einmal müssen Sie diese Sache wirklich loslassen wollen.

Nur weil es wehtut bedeutet das nicht, dass Menschen automatisch alles tun, um den Schmerz auch loszuwerden.

Mitnichten!

Vertraute Dinge geben Sicherheit, auch wenn diese wehtun und überhaupt keinen Nutzen bringen.

Sie sind vertraut. Wir kennen sie. Sie gehören mit dazu. Und weil wir sie kennen geben sie uns die Illusion von Sicherheit.

Benötigen Sie so eine Form der Sicherheit? Eine, die mit Schmerz verbunden ist? Wohl kaum!

So lassen Sie los

Zunächst: Auch wenn die Technik(en) einfach sind, es ist eine Herausforderung!

Ganz einfach, weil es eines der schwierigsten Themen ist, was es im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gibt.

Zunächst einmal ist es wichtig zu akzeptieren: Sie sind nicht Ihre Emotionen!

Setzen Sie sich nicht gleich mit Ihren Emotionen. Ihre Emotionen machen Sie nicht aus, Ihre Emotionen sind ein Teil von Ihnen.

Techniken gibt es zahlreiche für das Loslassen. Hier also ein Beispiel was Sie tun können.

1. Akzeptieren Sie, dass die Emotion da ist!

Es bringt überhaupt nichts die Existenz der Emotion zu verweigern. Je mehr Energie Sie dafür aufwenden die Emotion loszuwerden, umso schwerer wird es. Die Emotion ist was es ist. Sie ist da. Nicht mehr, nicht weniger.

2. Emotionen zeigen Ihnen, was gerade los ist.

Bei negativen Emotionen ist das die Rückmeldung Ihres Systems, dass etwas nicht stimmt. Versuchen Sie im Moment zu sein und mit

Hilfe einer Visualisierung daran zu arbeiten die negative Emotion loszuwerden.

3. Visualisierung Wellen.

Stellen Sie sich vor, dass Ihre negative Emotion eine Welle ist. Lassen Sie diese Welle nun langsam vor und zurück gehen. Nicht so, dass sie Sie überflutet. Einfach nur ein wenig hin und her. Sobald Sie merken, dass Sie diese Wellen in Gedanken gut kontrollieren können, lassen Sie sie nach und nach immer weiter raus, wie eine immer größer werdende Ebbe.

4. Urteilen Sie nicht über die Emotion

Wie unter -1- bereits geschrieben, sie ist weder gut noch schlecht. Die Emotion ist einfach da. Durch das Nicht-Urteilen über die Emotion gewinnen Sie automatisch bereits etwas Abstand.

5. Die Emotion(en) lieben lernen

Sie sagen vielleicht „Warum sollte ich negative Emotionen lieben lernen?“. Und diese Frage ist natürlich berechtigt. Da die Emotionen Teil von Ihnen und eben da sind, ist das eine sehr gute Variante.

Stellen Sie sich vor, dass Sie Leberflecke haben. Sie können sie hassen oder lieben. So oder so sind und bleiben sie Teil von Ihnen. Wenn Sie sich für die positive Einstellung entscheiden, ist Ihre Situation definitiv leichter."

"Kurzhinweise zum Loslassen:

- Sie sind nicht Ihre Emotionen.- Üben Sie Ihre Emotionen zu lieben.- Urteilen Sie nicht über Ihre Emotionen.- Stellen Sie sich Ihre Emotionen als Wellen vor.- Beobachten Sie Ihre Emotionen distanziert.- Machen Sie Ihre Emotionen nicht größer als sie sind.- Sie müssen nicht zwingend auf eine Emotion reagieren.- Akzeptieren Sie Ihre Emotionen, kämpfen Sie nicht dagegen an.

Eine sehr wichtige Erinnerung

In diesem Teil des Buches geht es auch um einen der wichtigsten Prozesse, die Sie zum Buch als Download mitbekommen haben - Den Vergebungsprozess!

Häufig sind negative Emotionen mit anderen Personen verknüpft.

Der mit Abstand effektivste Prozess ist hier der Vergebungsprozess. Wenn Sie jemandem vergeben, sind Sie wirklich frei.

Die andere Person muss dafür nicht anwesend sein, es ist ein Prozess, den Sie durchführen und zwar auch für sich selbst. Überlegen Sie einmal wie oft Sie bei negativen Emotionen an Situationen gedacht haben, wo andere Menschen stark involviert waren.

Ex-Partner, ehemalige Freunde, frühere Chefs, Kunden, Arbeitskollegen usw.

Man sagt nicht selten, dass ein „Ex“ nicht ohne Grund ein „Ex“ ist 

?

Wenden Sie diesen Prozess an und Sie befreien sich schnell von negativen Verknüpfungen zu anderen Personen.

Dranbleiben

Ihr bisheriges und restliches Leben stehen Sie immer wieder vor der Herausforderung mit neuen und alten Menschen so umgehen zu können, dass es Ihnen gut geht.

Das ist nicht immer leicht, klar. Und genau darum ist dranbleiben auch so wichtig!

Herzliche Grüße, 
Ihr Heiko

Leave a Comment:

Leave a Comment: