02 – Stark am Beginn?

Ihre aktive Begleitung zum Coachingeffect System - holen Sie noch mehr raus!

Teil 2 - Super Start und gleich gewonnen?

"Ja, ein guter Start ist nie verkehrt und bringt Sie in eine gute Position. Aber entscheidend ist er mit Sicherheit nicht. In der heutigen Email geht es um die Tücken eines guten Starts..."

"Selbstverständlich nicht!

Im 100M-Rennen spielt es keine Rolle wer am besten aus den Startlöchern kommt und am Anfang alle stehen lässt. (in jedem anderen Rennen ist das natürlich auch so)

Rennen werden am Ende gewonnen!

Zu Beginn eines Projekts, einer neuen Unternehmung oder eben eines neuen Buches ist die Motivation automatisch hoch. Dafür ist kein extra Schuss von außen notwendig.

Legen Sie sich Ihr Fundament jetzt

Das bedeutet: Seien Sie sich darüber im Klaren, dass jetzt, zu Beginn alles einfach und machbar erscheint.

Sie haben das Coachingeffect System ganz neu, besitzen neue Materialien und sind ganz am Anfang. Entscheidend wird sein, wie Sie im Laufe der nächsten Wochen und Monate damit weitermachen, welche Gewohnheiten, Prozesse und Rituale Sie für sich neu festlegen (dazu natürlich dann mehr im Buch).

Die Stunde der Wahrheit

Nicht umsonst ist die Stunde der Wahrheit gleich am Anfang. Hier entscheidet sich so einiges.

In diesem Teil des Buches lernen Sie vier Prinzipien kennen:

- Kein Versagen, nur Feedback- Ursache und Wirkung (mein Favorit)- Ausstrahlung = Anziehung- Die Bedeutung kleiner Dinge

Und die wichtige Gegenüberstellung, ob ich mich selbst mit den wenigen, entscheidend wichtigen Dingen befasse oder mit den trivialen, vielen Dingen, die immer im Gewand von Ablenkungen daherkommen.

Sie haben Prinzipien! Wählen Sie die für Sie passenden

Nach Prinzipien lebt jeder.

Wichtig ist, dass Sie sich fragen, ob Ihre Prinzipien zu den Zielen passen, die Sie für sich haben.

Das Prinzip zu haben „Ich bin ein einsamer Wolf und so kämpfe ich mich durchs leben“ ist z.B. nicht wirklich sinnvoll wenn es Ihr Ziel ist einen Partner fürs Leben zu finden.

Aber die vier Prinzipien aus dem Buch haben einen entscheidenden Vorteil:

Sie sind universell, d.h. Sie können sie auf jede Situation in Ihrem Leben anwenden.

Lassen Sie sich nicht täuschen!

Beim Lesen klingen diese kurze Weisheiten einfach, logisch und leicht umsetzbar. Schon das Prinzip Ursache und Wirkung ist eine fortlaufende Herausforderung, die Sie wohl niemals in Ruhe lassen wird.

Und der Grund ist einfach.

Es gibt täglich neue Herausforderungen, denen Sie auf unterschiedliche Art und Weise, mit anderen Menschen, in diversen Situationen und an verschiedenen Punkten Ihrer persönlichen Entwicklung begegnen.

Es ist alles dynamisch.

Daher ist das Fundament, das was Sie immer wieder tun (Ihre Gewohnheiten) so wichtig für den mittel- und langfristigen Erfolg.

Alles wissen - Fokus begrenzen

Es ist gut, wenn Sie über alle Prinzipien Bescheid wissen.

Setzen sich dann im Alltag am besten mit einem konkret auseinander. Am nächsten Tag wählen Sie ein anderes usw. So sind Sie voll bei der Sache und gleichzeitig auf ein Prinzip fokussiert.

Das ist der effektivere Weg als sich alles auf einmal vorzunehmen und dann schnell überfordert zu sein.

Konkrete Anwendung - Prinzip 4

„Kleine Dinge“ können natürlich alles sein. Ich möchten Ihnen hier kleine Dinge in Bezug auf etwas zeigen, was Sie wirklich täglich anwenden. Ihre Worte.

Die Worte, die Sie wählen haben eine kleine, sehr stetige, Bedeutung und wirken völlig unbewusst (aber dauernd) auf Sie.

Es ist ein Unterschied ob Sie von einem „Problem“ oder einer „Herausforderung“ sprechen. Hier sind ein paar weitere Beispiele:

- Kritik oder Feedback- Falsch oder Anders- Schlecht oder Ausbaufähig- Versagen oder Lernen- Hässlich oder Außergewöhnlich

Besonders deutlich wird es wenn Sie jetzt bei diesen Beispielen einmal nur die linke Spalte von oben nach unten lesen und danach nur die rechte.

Es ist wie Unkraut…

Ein bisschen Unkraut fällt nicht weiter auf, zwei auch nicht. Aber Hundert kleine Unkräuter fallen auf, Tausend noch mehr usw.

Im Durchschnitt spricht ein Mensch in Deutschland ca. 15.000 Worte (ist natürlich situationsabhängig und auch von der jeweiligen Sprache). Überlegen Sie mal welchen Unterschied der Teil Ihrer positiven oder negativen Worte bei dieser Anzahl macht - täglich!

Verwenden Sie nur 2% negative Worte, so sind dies ganze 300 negative Worte!

Täglich!! Rechnen Sie das einmal hoch auf Wochen, Monate oder sogar Jahre.

Es ist selbstverständlich

Dadurch, dass Sprechen mit anderen für uns selbstverständlich ist, fällt es uns in der Regel überhaupt nicht auf, ob wir z.B. „falsch“ oder „anders“ sagen wenn wir über eigenes Verhalten oder einen Charakterzug sprechen.

Es ist wie eine kleine Saat, die Sie jeden Tag streuen, über Wochen, Monate und Jahre.

Sich selbst ein positives und motivierendes Vokabular anzutrainieren wird völlig unterschätzt und nicht selten mit „Chakka-Blödsinn“ o.ä. abgetan. Versuchen Sie sich einfach vorzustellen, dass jedesmal wenn Sie ein negatives Wort verwenden ein kleines Männchen dieses Wort mit einem Megaphon in Ihr Gehirn brüllt.

Dasselbe Männchen könnte aber auch in diesem Moment ein positives Wort brüllen oder zumindest ein nicht-negatives (siehe die kleine Gegenüberstellung oben).

Es liegt bei Ihnen.

Gutes Selbstbewusstsein oder geringes Selbstbewusstsein hängt ganz stark von diesem inneren Dialog ab.

Machen Sie es sich bewusst

Das ist der erste Schritt. Das Bewusst-Machen dieser vielen kleine Worte, der eigenen Kommunikation und der Wirkung dessen. Sie sehen vielleicht an dieser buchstäblichen Kleinigkeit wie unscheinbar und doch essenziell diese sind.

Dazu kommen Verhaltensweisen

Neben Worten kommen noch kleine Verhaltensweisen, Gedanken und Reaktionen auf andere hinzu, die das tägliche Bild abrunden.

An einem einzelnen Tag ist es schwer einen gravierenden Unterschied festzustellen. Auf längere Sicht jedoch merken Sie was Sie für ein Selbstvertrauen haben oder wie Sie Ihre eigene Situation sehen.

Und außerdem…

Sie haben in diesem Kapitel erfahren wie (Ihre) Motivation entsteht und wie Sie daraus für sich entsprechend wirkungsvolle Strategien sehr leicht kreieren können. Und, sehr entscheidend, die Botschaft, dass Vergangenheit nicht gleich Zukunft ist.

„Nein, das mache ich nicht, das hat noch nie geklappt.“

Diese Aussage ist so ein Beispiel. Krass gesagt: Manche Menschen stehen morgens auf, einfach, weil sie auch gestern aufgestanden sind. Sie essen Süßes, weil es gestern auch gut geschmeckt hat. Und sie verhalten sich in Ihren Beziehungen genau so wie es gestern war.

Das ist nicht die richtige Voraussetzung für effektive Veränderung.

Sie haben das Fundament gelegt

Starten Sie richtig und arbeiten Sie mit den Inhalten.

Viel Erfolg dabei und wir sprechen uns in Kürze zum nächsten Teil.

Sie erhalten dort zu den Infos auch noch einen kostenlosen Download.

Lassen Sie sich überraschen und bis dahin
herzliche Grüße,
Ihr Heiko

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